3. Deutsch-Niederländisches Wirtschaftsforum

Energie in der Zukunft: Politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen.

23. Oktober 2018

Nach dem ersten Deutsch-Niederländischen Wirtschaftsforum über die wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder und dem zweiten Forum zum Brexit und den möglichen Folgen für die Niederlande und Deutschland war das Thema des dritten Wirtschaftsforums die aktuelle Energiepolitik in den beiden Nachbarstaaten. Vor dem Hintergrund von Umwelt- und Klimaveränderungen werden die Herausforderungen der angestoßenen Energiewende in zunehmendem Maße sichtbar. Dabei geht es nicht nur um das Schließen von Atom- und Kohlekraftwerken, sondern – in den Niederlanden – auch um das Ende der nationalen Gasgewinnung. Was bedeutet die Entwicklung und Implementierung neuer Energiequellen für Umwelt, Wirtschaft, Arbeitnehmer und Konsumenten in der näheren und ferneren Zukunft? Wie realistisch sind die durch Den Haag und Berlin auf den Weg gebrachten energiepolitischen Veränderungen? Über diese und weitere Fragen debattierten beim dritten Deutsch-Niederländischen Wirtschaftsforum, das am 23. Oktober 2018 bei der Bezirksregierung Münster im Freiherr-vom-Stein-Saal stattfand, Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft miteinander und mit den Teilnehmer:innen des Forums.

Text: ZNS

Impressionen

v.l.n.r. Kees van Paridon, Udo Sieverding, Frits de Groot, Otto Fricke, Heiner Wember, Dorothee Feller, Pieter Boot, Friso Wielenga, Lex Hartmann, Winfried Lange (Foto: DNHK/ZNS)
Dorothee Feller im Freiherr-vom-Stein-Saal (Foto: DNHK/ZNS)
v.l.n.r. Pieter Boot, Heiner Wember, Lex Hartman, Otto Fricke (Foto: DNHK/ZNS)

Programm

Moderation: Heiner Wember, WDR

Eröffnung

Begrüßung
Prof. Dr. Friso Wielenga, Direktor des Zentrums für Niederlande-Studien der WWU Münster

Grußwort
Dorothee Feller, Regierungspräsidentin des Regierungsbezirks Münster

Einführung

Dr. Pieter Boot, Planbureau voor de Leefomgeving, Den Haag
Energielandschaft in Gegenwart und Zukunft in den Niederlanden und in Deutschland

Diskussionsrunde: Energie der Zukunft - politisch-wirtschaftliche Aspekte

Dr. Pieter Boot, Planbureau voor de Leefomgeving, Den Haag
Lex Hartman, TenneT, Arnheim
Otto Fricke, MdB (FDP), Berlin

Diskussionsrunde: Energie der Zukunft - gesellschaftliche Aspekte

Dr. Julia Wittmayer, DRIFT, Rotterdam
Frits de Groot, VNO-NCW, Den Haag
Winfried Lange, DGB Münsterland, Münster
Udo Sieverding, Verbraucherzentrale NRW, Düsseldorf

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