Veranstalter und Partner

Über uns

Das Wirtschaftssymposium ist ein regelmäßig stattfindender Dialog zwischen Vertreter:innen der Wirtschaft und Politik aus den Niederlanden und Deutschland. Es geht dabei um das Ausloten neuer Entwicklungsfelder der Zusammenarbeit zwischen den Niederlanden und Deutschland sowohl in der gewerblichen Wirtschaft als auch im Bereich der Dienstleistung. Ziel ist es, die Chancen und Herausforderungen einer noch intensiveren Zusammenarbeit der beiden Volkswirtschaften in Europa zu skizzieren und Lösungen im Bereich der bisherigen Hindernisse und Unwägbarkeiten der nationalen oder auch europäischen Gesetzgebung zu erarbeiten.

Von 2015 bis 2018 fanden die Veranstaltungen unter dem Titel „Deutsch-Niederländisches Wirtschaftsforum“ statt. Um Verwechslungen mit ähnlichen Veranstaltungsformaten vorzubeugen, wurde der Name 2019 in „Deutsch-Niederländisches Wirtschaftssymposium“ geändert.

Rückblick

5. Deutsch-Niederländisches Wirtschaftssymposium
Corona: Herausforderungen für Ökonomie, Politik und Gesellschaft (09.10.2020)

4. Deutsch-Niederländisches Wirtschaftssymposium
Nationale Industriepolitik: Unvermeidlich oder unerwünscht? (30.10.2019)

3. Deutsch-Niederländisches Wirtschaftsforum
Energie in der Zukunft: Politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen (23.10.2018)

2. Deutsch-Niederländisches Wirtschaftsforum
Brexit: wirtschaftliche und politische Herausforderungen (21.06.2017)

1. Deutsch-Niederländisches Wirtschaftsforum
Das Tandem Deutschland-Niederlande als Motor für Europa (24.06.2015)

Programm

Hier erhalten Sie in Kürze nähere Informationen zum Programm des diesjährigen Deutsch-Niederländischen Wirtschaftssymposiums.

Gastprofessur

Das Zentrum für Niederlande-Studien (ZNS) der WWU Münster bietet seit einigen Jahren mit großem Erfolg einen interdisziplinären Bachelor- und einen binationalen Masterstudiengang Niederlande-Deutschland-Studien an. In den Bereichen Geschichte, Politik, Kultur, Kommunikation, Wirtschaft und Recht lassen sich die Studerenden zu Expert:innen für die Niederlande und Deutschland – zu Brückenbauern zwischen beiden Ländern – ausbilden.

Um das wirtschaftliche Profil des Zentrums zu stärken, existiert seit Oktober 2016 die Gastprofessur „Niederländisch-deutsche Wirtschaftsbeziehungen im europäischen Kontext“, die Prof. Dr. Kees van Paridon innehat. In seiner Funktion obliegen ihm in der universitären Lehre zwei Seminarzyklen pro Jahr, außerdem begleitet van Paridon Bachelor- und Masterarbeiten seines Fachbereiches. Jährlich hält er am ZNS eine öffentliche Lesung über ein Thema aus seinem Forschungsgebiet, die Lesung wird im Jahrbuch des Zentrums publiziert.

Im Bereich der Forschung hat Prof. Dr. Kees van Paridon die Aufgabe, die deutsch-niederländischen Wirtschaftsbeziehungen wissenschaftlich zu untersuchen, darüber hinaus Fragen zur Verbesserung der Exportbedingungen zwischen den beiden Ländern einer näheren Betrachtung zu unterziehen und im Verbund mit Kolleginnen und Kollegen anderer Universitäten und Forschungseinrichtungen – auch denen der gewerblichen Wirtschaft – weitere Forschungsfelder zu erschließen. So könnten beispielsweise auch nachbarschaftlich-regionale Wirtschaftsbeziehungen anderer Regionen in Europa über den deutsch-niederländischen Bereich hinaus Gegenstand von Forschungsverbünden oder gemeinsamen europa-orientierten Forschungsprojekten sein.

Prof. van Paridon organisiert neben seinen Aufgaben in Lehre und Forschung in Zusammenarbeit mit anderen Mitarbeiter:innen vom Zentrum und der Deutsch-Niederländischen Handelskammer (DNHK) außerdem jedes Jahr das Deutsch-Niederländische Wirtschaftssymposium.

Mit van Paridons Besetzung wird in den Jahren 2016 – 2021 die universitäre Lehre innerhalb des Bachelor- und Masterstudiengangs Niederlande-Deutschland-Studien sowie die Forschung am ZNS gestärkt. Die Deutsch-Niederländische Handelskammer in Den Haag sowie der Verband der niederländischen Unternehmen und Arbeitgeber (VNO-NCW) finanzieren die Gastprofessur für zunächst fünf Jahre.